Über uns

Über uns
Der Förderverein digitale Patientenverfügung strebt danach, das Bewusstsein für die Bedeutung von „Gesundheitlicher Vorausplanung“ zu erhöhen und die Teilnahme an diesem Prozess zu fördern. Dadurch sollen mehr Menschen ihre Behandlungswünsche festhalten und an ihrer Gesundheitsplanung partizipieren.
Übergeordnetes Ziel des Vereins ist die Entwicklung, Verbreitung und Optimierung eines kostenfreien, benutzerfreundlichen Digitaltools, um qualitativ hochwertige Patientenverfügungen zu erstellen und sicher zu speichern.
Der Verein kooperiert dazu mit Fachverbänden, Patientenrepräsentantenorganisationen, Leistungserbringern, Kostenträgern und Digitalpartnern.
Übergeordnetes Ziel des Vereins ist die Entwicklung, Verbreitung und Optimierung eines kostenfreien, benutzerfreundlichen Digitaltools, um qualitativ hochwertige Patientenverfügungen zu erstellen und sicher zu speichern.
Der Verein kooperiert dazu mit Fachverbänden, Patientenrepräsentantenorganisationen, Leistungserbringern, Kostenträgern und Digitalpartnern.

Mission
- Förderung der Bevölkerungsteilnahme an Gesundheitlicher Vorausplanung (GVP)
- Verbesserung der Patientenautonomie und Selbstbestimmung
- Sicherung der Langzeitnutzung und -verfügbarkeit von Patientenverfügungen
- Entwicklung eines standardisierten und anerkannten Formats für digitale Patientenverfügungen
- Förderung der effektiven Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
- Forschung und Weiterentwicklung
Unsere Partner

Der Verein endlich.menschlich. bezweckt die Finanzierung des Stadtfestivals endlich.menschlich., welches rund um die 8. internationale Konferenz Public Health Palliative Care und in gemeinnütziger Absicht, vom 22. – 25. Oktober 2024 in Bern stattfindet. So lädt der Verein und die Verantwortlichen dazu ein, dem Unausweichlichen zu begegnen – schöpferisch sowie im Dialog und Austausch mit anderen. Dabei richtet sich das vielfältige Angebot immer an die breite, interessierte Berner Öffentlichkeit, mit einem Fokus auf jene Menschen, die gerade «mitten im Leben» stehen.

palliative bern wurde 2003 als Sektion von palliative.ch, der schweizerischen Dach- und Fachgesellschaft für Palliative Care als Dachorganisation der sechs regionalen Palliativnetze im Kanton Bern gegründet. Der Verein ist gemeinnützig, konfessionell und politisch unabhängig. Er vermittelt und vernetzt Fachkompetenz zu allen Fragen ausserhalb der direkten Patientenbetreuung. Er setzt sich ein für eine würde- und qualitätsvolle Lebenssituation für Schwerkranke, chronisch kranke Kinder, Jugendliche Erwachsene sowie sterbende Menschen und deren Angehörigen im ganzen Kanton Bern, unabhängig ihres Betreuungskontextes (ambulant/stationär, Langzeit- oder Akutbetreuung), ihrer ethnischen Herkunft, ihres Alters und Geschlechts, ihres sozialen, ökonomischen Status, sowie ihrer religiösen Zugehörigkeit.

Das Universitäre Zentrum für Palliative Care am Inselspital Bern (UZP) wurde Ende 2012 gegründet, um der Palliative Care am Universitätsspital ein umfassendes und akademisches Gewicht zu geben. Eine der Hauptaufgaben des Zentrums als Ort der Lehre und der Forschung ist es, die Kompetenzen der spezialisierten Palliative Care zu multiplizieren. Neben den klinischen Angeboten üben wir deshalb verschiedene Referententätigkeiten aus und beteiligen uns aktiv an der Forschung in Palliative Care. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit über Entscheidungen in der letzten Lebensphase gehört ebenfalls zu unseren Hauptaufgaben und wir engagieren uns in politischen sowie berufspolitischen Gremien. Über das Zentrum hinaus versteht sich das UZP als Teil des regionalen Palliativnetzes und beteiligt sich aktiv an dessen Aufbau.

iplan ist der gemeinsam erarbeitete Plan, der die eigenen Wünsche und Erwartungen berücksichtigt, mit den wichtigsten Vertrauenspersonen besprochen ist, aktualisiert und auffindbar, wenn es brennt. Das Vorgehen gemäss «iplan» unterstützt Sie, Ihre Angehörigen und Fachpersonen in der vorausschauenden Planung wichtiger Entscheidungen in Bezug auf Ihre Gesundheit – auch bei fortgeschrittenen Erkrankungen und am Lebensende.